Auf Grund des § 8 Abs. 3 des Finanzverwaltungsgesetzes vom 30. August 1971 (BGBl. I S. 1426, 1427) verordnet das Bundesministerium der Finanzen im Benehmen mit den für die Finanzverwaltung zuständigen obersten Landesbehörden:
Die Aufgaben der Oberfinanzdirektionen gemäß § 8 Abs. 4 des Finanzverwaltungsgesetzes (Zoll- und Verbrauchsteuerabteilung) werden wie folgt übertragen:
von der Oberfinanzdirektion | auf die Oberfinanzdirektion
Berlin | Cottbus
Bremen | Hannover
Düsseldorf | Köln
Erfurt | Chemnitz
Frankfurt am Main | Koblenz
Kiel | Hamburg
Magdeburg | Hannover
München | Nürnberg
Münster | Köln
Rostock | Hamburg
Saarbrücken | Koblenz
Stuttgart | Karlsruhe
Die Aufgaben der Oberfinanzdirektionen gemäß § 8 Abs. 5 des Finanzverwaltungsgesetzes (Bundesvermögensabteilung) werden wie folgt übertragen:
von der Oberfinanzdirektion | auf die Oberfinanzdirektion
Chemnitz | Erfurt
Frankfurt am Main | Koblenz
Hannover | Magdeburg
Kiel | Rostock
München | Nürnberg
Münster | Köln
Stuttgart | Karlsruhe
Die Zuständigkeit der Oberfinanzpräsidenten nach § 1 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 bis 4 des Vermögenszuordnungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. März 1994 (BGBl. I S. 709) bleibt unberührt.
Diese Verordnung tritt am 1. August 1998 in Kraft.